
Als Pokémon Rot und Blau Ende der 90er Jahre erschienen, revolutionierten sie das RPG-Genre mit dem Sammeln, Kämpfen und Tauschen von Monstern. Doch unter den ursprünglichen 151 Pokémon waren nicht alle gleich stark. Einige waren so mächtig, dass sie die Gen-1-Meta bestimmten und bis heute Kultstatus genießen. Ob durch absurde Werte, kaputte Mechaniken oder vielseitige Attacken – diese Pokémon waren die Könige und Königinnen von Kanto. Hier sind die 10 stärksten Pokémon, die die Originalspiele komplett dominierten.
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1. Mewtu hätte das Spiel zerstören können, wenn man es früher gefangen hätte

Mewtu ist ein absolutes Monster. Mit einem Basiswert von 154 auf Spezial und 130 auf Initiative übertrifft es fast jedes andere Pokémon der ersten Generation. Es ist erst ganz am Ende im Azuria-Höhlensystem verfügbar – und das aus gutem Grund. Wäre es früher fangbar, gäbe es praktisch keine Herausforderung mehr. So stark ist es.
2. Mew hat perfekt ausgewogene Werte und unbegrenztes Potenzial

Mew war nur durch Events oder Glitches verfügbar, war aber ein echter Joker. Mit 100 auf allen Werten und der Fähigkeit, jede TM und VM zu erlernen, konnte es zu jedem Kampfstil geformt werden – ob Tank, Sweeper oder Supporter. Diese Flexibilität machte es in strategischen Kämpfen unschätzbar.
3. Simsala konnte ganze Teams mühelos auslöschen

Mit 135 Spezial und 120 Initiative war Simsala ein Glaskanonen-Pokémon, das selten verteidigen musste. Dank seiner Psycho-Dominanz in Gen 1 und wenigen Schwächen konnte es viele Teams im Alleingang besiegen – oft schneller, als der Gegner reagieren konnte.
4. Tauros war der gefürchtetste physische Angreifer in Gen 1

Tauros war nicht nur stark, sondern auch effizient. Mit hoher Initiative (110) und solider Angriffskraft (100) nutzte es die Eigenheiten von Gen 1 perfekt aus, etwa Hyperstrahl ohne Ladezeit bei K.O. Kombiniert mit Erdbeben und Blizzard war Tauros brandgefährlich.
5. Relaxo überlebte fast jeden Gegner

Relaxo war der König der Ausdauer. Mit 160 KP, 110 Angriff und Attacken wie Bodyslam, Erdbeben und Erholung war es ein schwer zu besiegender Koloss. Es schlug hart zu, heilte sich selbst und blieb länger im Kampf als erwartet.
6. Chaneira war die ultimative Spezialwand

Chaneira hatte gigantische 250 KP und einen starken Spezialwert, was es zu einem Albtraum für Spezialangreifer machte. Körperlich schwach, aber mit Weichei, Donnerwelle und Geowurf konnte es ein ganzes Team unterstützen oder Gegner ausbremsen.
7. Kokowei konnte ganze Teams mit Statusattacken lahmlegen

Kokowei war mehr als nur ein komischer Baum – es war eine Bedrohung. Mit Schlafpuder, Stachelspore und Psychokinese konnte es Gegner paralysieren oder einschläfern und dabei Schaden austeilen. Seine Werte und Typen machten es zu einer taktisch klugen Wahl.
8. Starmie war schnell, vielseitig und gefährlich

Mit 115 Initiative und 100 Spezial war Starmie sowohl schnell als auch durchschlagskräftig. Sein Movepool – Surfer, Donnerblitz, Eisstrahl, Genesung – gab ihm Flexibilität und Durchhaltevermögen. Es war ein echter Allrounder.
9. Rizeros machte seine Langsamkeit durch rohe Kraft wett

Rizeros war langsam, aber wenn es traf, dann richtig. Mit 130 Angriff und hoher Verteidigung konnte es Erdbeben und Steinhagel effizient einsetzen. Trotz Schwächen gegen Spezialattacken und Wasser-/Pflanzen-Typen fand es seinen Platz in vielen Teams.
10. Zapdos war der stärkste der legendären Vögel

Von Arktos, Lavados und Zapdos war letzterer der beste. Mit 125 Spezial, 100 Initiative und einem starken Elektro-/Flug-Typ hatte es sowohl Durchschlagskraft als auch Defensive. Donnerblitz, Bohrschnabel und Agilität machten es zum gefährlichsten Vogel im Spiel.
Fazit
Die Originalspiele Pokémon Rot und Blau legten den Grundstein für alles, was folgte, und diese zehn Pokémon zeigten, wie unausgewogen und verrückt Gen 1 sein konnte. Durch Werte, Typenvorteile oder kaputte Attacken prägten sie die kompetitive Szene – und die Erinnerung vieler Spieler. Ob geliebt oder gefürchtet: Diese Titanen haben eine Ära definiert.
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