
In der farbenfrohen Welt von Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd sind nicht alle Pokémon gleich selten. Einige tauchen häufig auf normalen Routen auf, andere erfordern Geduld, Rätsel oder besondere Events. Diese Spiele führten einige der seltensten Pokémon der Reihe ein. Ob Sammler oder Rückkehrer in Hoenn – hier sind die begehrtesten Pokémon der dritten Generation.
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Métalosse : le pseudo-légendaire insaisissable

Metagross, ein Stahl/Psycho-Pokémon, zählt zu den seltensten Pseudo-Legendären in Gen III. Man erhält es durch Entwicklung von Tanhel, das sich im Haus von Troy in Moosbach City befindet – nach dem Sieg über die Top Vier. Der niedrige Fangrate und langsame Levelaufstieg machen Metagross zu einer Herausforderung.
Brutalanda: Späte Spielstärke

Brutalanda, vom Typ Drache/Flug, entsteht aus Draschel, das sich wiederum aus Kindwurm entwickelt. Kindwurm ist nur in einem geheimen Bereich der Meteorhöhle zu finden, den man erst mit der VM Kaskade erreicht. Brutalanda beeindruckt mit einem Basis-Angriff von 135 und einer Initiative von 100.
Milotic: Eine mühselige Entwicklung

Milotic, ein Wasser-Pokémon, entwickelt sich aus Barschwa. Barschwa erscheint nur auf sechs zufälligen Feldern auf Route 119. Um es zu entwickeln, muss man seine Schönheit maximieren, was spezielles Pokériegel-Füttern erfordert – ein langwieriger Prozess.
Latios & Latias: Das wandernde Eon-Duo

Latios und Latias, legendäre Drachen/Psycho-Pokémon, durchstreifen Hoenn. In Rubin erhält man Latios, in Saphir Latias. In Smaragd kann man wählen. Sie tauchen zufällig auf, was das Fangen schwierig macht.
Regirock, Regice und Registeel: Die legendären Titanen

Das Trio versteckt sich in versiegelten Kammern in Hoenn. Man muss Rätsel in Blindenschrift lösen und bestimmte Pokémon im Team haben, um sie zu erreichen. Diese Bedingungen machen sie besonders.
Groudon, Kyogre und Rayquaza: Die Uralten Pokémon

Groudon (Erde) und Kyogre (Wasser) sind versionsspezifische Legendäre, die in der Ursprungshöhle leben. Rayquaza, der Himmelswächter, lebt auf der Himmelsäule. Man hat nur eine Chance, sie zu fangen – das macht sie umso wertvoller.
Tornupto, Impergator und Meganie: Johto-Starter in Smaragd

In Pokémon Smaragd erhält man eines der Johto-Starter-Pokémon nach dem Vervollständigen des Hoenn-Pokédex und einem Besuch bei Professor Birk – eine Belohnung für engagierte Spieler.
Ho-Oh & Lugia: Event-exklusive Legenden

Ho-Oh und Lugia waren nur über das MystikTicket-Event zugänglich, das offiziell nicht mehr verteilt wird. Dieses Event ermöglichte die Reise zum Navelberg, wo man sie fangen konnte.
Deoxys: Das DNA-Pokémon

Deoxys, ein Psycho-Mythos, war über das AuroraTicket-Event verfügbar. Dieses führte zur Entstehungsinsel mit einem Rätsel, das man lösen musste. Da das Event nicht mehr aktiv ist, bleibt Deoxys selten.
Mew: Das originale Mysteriöse Pokémon

Mew konnte in Gen III nur durch spezielle Nintendo-Events erhalten werden, da es nicht regulär im Spiel vorkam. Seine begrenzte Verfügbarkeit macht es zu einem legendären Sammlerstück.
Fazit
Alle Pokémon der dritten Generation zu fangen, ist eine wahre Auszeichnung. Ob uralte Rätsel oder exklusive Events – jede Begegnung ist ein einzigartiger Moment. Von Brutalanda bis Mew – diese Pokémon sind unvergessliche Symbole des GBA-Zeitalters.
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